Praxis Denkraum
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Vorgehensweise in der
Psychotherapie

Im Unterschied zu einer Beratung geht es in der Psychotherapie noch stärker um Veränderungen der eigenen Verhaltensweisen, Denkmuster und der damit verbunden Gefühle.
Am Anfang steht immer das gegenseitige Kennenlernen, das Formulieren des Anliegens und der erwünschten Ziele. Psychotherapie ist immer selbstbestimmt.
Ich biete Ihnen einen vertrauensvollen und geschützen Rahmen für Ihre Themen.  Meine Erfahrung und die vielfältigen therapeutischen Methoden stehen Ihnen zur freien Auswahl.  Ich zeige Ihnen die verschiedenen Möglichkeiten auf und Sie entscheiden, welche am besten zu Ihnen passt.

Therapeutische Haltung

Aus dem systemisch-lösungsorientierten Ansatz sehe ich den Menschen mit seinen Gefühlen und seinen Denk- und Verhaltensweisen immer im Kontext mit seiner Lebensumwelt, seinen Beziehungen und seinen persönlichen Stärken. Wertfrei und wertschätzend, offen, engagiert, pragmatisch und mit einer Prise Humor begegne ich meinen Klienten. Eine tragende Beziehung zwischen den Klienten und mir sind die wichtigste Voraussetzung für einen erfolgreichen therapeutischen Prozess.
In meiner Tätigkeit als Psychotherapeutin bin ich an die Schweigepflicht gebunden.

«Wir müssen einander den Raum geben zu wachsen, wir selbst zu sein und unsere Vielfalt zu leben. Wir müssen einander Raum geben, sodass wir so schöne Dinge wie Ideen, Offenheit, Würde, Freude, Heilung und Einbeziehung geben sowie erhalten können.»

Max de Pree

Kinder und Jugendliche

Bei der therapeutischen Arbeit mit Kindern und Jugendlichen werden, je nach Alter, die Eltern mit in die Therapie eingebunden. Die Anzahl und Häufigkeit der Sitzungen werden individuell den Bedürfnissen der Klienten angepasst und gemeinsam bestimmt. Nebst dem Gespräch stehen den Kindern und Jugendlichen eine breite Vielfalt an Materialien und Möglichkeiten (Bilder, Figuren, Sandspiel, Farben, Geschichten etc.) zur Verfügung, um sich auszudrücken oder Ziele darzustellen.
Jugendliche können sich häufig eher ein Coaching vorstellen als eine Psychotherapie. Im Coaching haben die Jugendlichen die Möglichkeit, anhand von ganz praktischen Anliegen oder Zielen ihre Stärken zu erkennen und zu nutzen. Das Coaching lässt viel Spielraum, neue Wege zu entdecken und auszuprobieren.

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